Montag, 1. Februar 2010

Manchmal

Manchmal glaube ich zu verstehen,
bis die Worte aus meinem Mund kommen.

2010 Steven Wier

4 Kommentare:

Rachel hat gesagt…

Lieber Steven,

...und manchmal versteht man vorher auch schon, bevor man es sagt...
sehr tief wieder...

herzlich, Rachel

Caio Fernandes hat gesagt…

Dies ist perfekt. Sie haben mein Gehirn beschrieben!

Jens hat gesagt…

was verändert die worte im vergleich zum gedanken?...sind es barrieren?...hält man die wahrheit zurück?...ist der geist weiter als meine worte?...

deine gadanken habe ich gerne gelesen

jens

LitTalk hat gesagt…

Die Besonderheit dieser zwei Zeilen ist die Betrachtungsweise; die Außenansicht des lyrIchs (wenn es sich selbst als Fremder betrachtet).

Liebe Grüße
Reinhard (tjm.)